KPSS-Studienhäuser (Auswahlprüfung für die Einstellung als Beamter im Öffentlichen Dienst), die eingerichtet wurden, um Studenten auf zentrale und institutionelle Prüfungen vorzubereiten spielten eine wichtige Rolle für die Gemeinde, in den kritischen Institutionen des Staates die Oberhand zu gewinnen, indem viele Planstellen im öffentlichen Dienst und Behörden in der Türkei besetzt wurden.
In diesem Artikel werde ich versuchen, die Informationen zu teilen, die ich persönlich über die Phasen der Schaffung der Arbeitshäuser, die Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre der Arbeitshäuser, die in den Arbeitshäusern angewandten Tagesprogramme und das Auswahlverfahren von den Schülern für die Studienhäuser erlebet habe, als ich selber eineinhalb Jahre dort war. Ich möchte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch Sie auf die Auffälligen Punkte lenken, von denen ich denke, dass sie von vielen Mitgliedern der Gemeinde bestätigt werden, die sich in den Arbeitshäusern im Rahmen der “öffentlichen geheimen Struktur” der Gemeinde aufhalten haben und dadurch Beamte wurden.
Geschichte der Arbeitshäuser
Die Gemeinde, die sich selbst als Dienstbewegung (Hizmet Hareketi) bezeichnet und am 15. Juli 2016 einen Putschversuch unternahm, richtete die Arbeitshäuser, die sie als „Bildungs- und Absolventendienst“ bezeichnet, unter großer Geheimhaltung ein.
Die Gemeinde, die zuerst in der Gerichtsbarkeit wirksam werden wollte, richtete zuerst die Häuser für Staatsanwälte und Richter ein und gründete später die KPSS-Arbeitshäuser, um in anderen Institutionen ein Mitspracherecht zu haben, die als öffentlich-geheime Organisationen angesehen wurden. KPSS-Studienhäuser wurden in Ankara gegründet und in den folgenden Jahren in Großstädten wie Istanbul, Izmir und Konya eingerichtet.
In der ersten Zeit wurden von den Studenten, diejenigen die als 5-5 qualifiziert/bewertet wurden und in den Häusern und Sudentenunterkünften der Gemeinde blieben sowie Studenten, die die benötigten Branchen der Universität abgeschlossen hatten oder im letzten Studienjahr waren, um an der Prüfung für die KPSS-A Gruppen teilnehmen zu können, für die Arbeitshäuser ausgewählt.
Nach den 2010er Jahren ist die Zahl der Studenten, in den in Studienhäusern und derjenigen, die in diesen Häusern wohnten, deutlich angestiegen, da die meisten Universitätsstudenten, die regelmäßig an den Gesprächen in den geheimen Wohnheimen teilnahmen, die zu den geheimen Wohnheimen gehörten und zu den Gesprächen in die Studentenheime von der Universitäten kamen und gingen sowie die meisten Studenten, die in den Gemeindehäusern wohnten, wurden in die Studienhäuser aufgenommen.
Da außerdem die Besetzung der Planstellen, die in den ersten Jahren in den staatlichen Behörden im geringem Umfang und mit großer Sorgfalt durchgeführt wurden und das Ziel in der letzten Zeit in jeder Institution zu dominieren war, wurde eine ernsthafte Humanressource benötigt. In den nächsten Jahren haben die verantwortlichen Brüder, die die Graduierten- und Bildungsberatungstätigkeiten der Gemeinde durchführten, um das Ziel von GÜLEN „in allen staatlichen Behörden effektiv vorhanden zu sein in allen staatliche Behörden sehr viele Elemente einstellen.“ zu verwirklichen, seit Mitte der 2000er Jahre Studienhäuser in verschiedenen Städten eröffnet, wobei große Bedeutung beigemessen wurde alle Schüler die Gemeindemitglieder waren in Studienhäusern zu platzieren.
Auswahlverfahren der Schüler für die Studienhäuser
Bei der Aufnahme dieser Studenten in die KPSS-Arbeitshäuser spielten dieMeinungen und Bewertungen der Haus-Brüder, regional Verantwortliche für die Schüler (RVS), Großgebietsverantwortliche für Schüler (GGVS) und Verantwortliche für Absolventen (VA), denen die Studenten der Gemeinde während des Studiums unterstanden eine wichtige Rolle. Aber auch einige Kinder von Ladenbesitzern/Treuhändern und einige Studenten, die in staatlichen Wohnheimen oder in Junggesellenwohnungen lebten, die als Weltliche bezeichnet werden, wurden in die Studienhäuser aufgenommen.
Studenten im letzten Studienjahr oder die Absolventen der Universität, die in Studentenwohnheimen der Gemeinde wohnen und für die Aufnahme in Studienheime in Frage kamen wurden, von den pädagogischen oder vor kurzer Zeit im öffentlichen Dienst eingestellten Beraterbrüdern/Schwestern der Gemeinde interviewt.
Die älteren Brüder/Schwestern, die für die Arbeitshäuser verantwortlich waren und gerade erst in den öffentlichen Dienst eingetreten sind, bekamen die Liste der Universitätsstudenten, die in jeder Provinz der Türkei die Abschlussphase erreicht haben, von dem für sie zuständigen Bildungsberater zur Verfügung gestellt und verwirklichten eine Reihe Gespräche/Vorgespräche mit den Schülern, die in den Wohnheimen der Gemeinde in den Provinzen wohnten, in denen diese Schüler ausgebildet wurden.
In diesen Interviews und Gesprächen wurden für die Feststellung der guten/schlechten Gewohnheiten und die Zuverlässigkeit der Schüler (Niveau des Schülers), in welchen Fachrichtungen sie studierten, an welcher Institution sie die Prüfung ablegen möchten, ob sie Freundinnen haben, ob sie irgendwelche schlechten Angewohnheiten wie Rauchen haben, wie oft sie ihre Familien besuchen, ihre politischen Ansichten zur Tagespolitik usw. Fragen gestellt.
Jede detaillierte biografische Information, die zur Kategorisierung der Schüler nach den vorgesehenen kritischen Behörden entsprechenden Studienhäuser nötig ist, um den Vorstellungsgesprächen Herr zu werden, wurden von den Bildungsberatern durch Computerprogramme mit hoher Sicherheit und mehreren Codestufen in einen Informationspool überführt.
Andererseits wurden im Gemeindehaus wohnende Studentinnen in die Studienhäuser aufgenommen, nachdem sie befragt wurden, ob sie die Ehepartnerkandidaten, die von den älteren Brüdern/Schwestern innerhalb der Gemeinde für sie ausgewählt wurden heiraten würden (ob sie eine Katalogheirat machen würden oder nicht) und ob die Studentinnen, die Kopftuch tragen, diese bereit wären abzunehmen, wenn sie Beamte werden würden.
Darüber hinaus wurden Studenten, von denen man wollte, dass sie in der Justiz, im politologischen Bereich oder in Sicherheits- oder Geheimdiensteinrichtungen arbeiten, nach ihren Berufen gruppiert und einer ernsthaften Auswahl, auf der Grundlage ihrer Sicherheit und Loyalität gegenüber der Gemeinschaft unterzogen.
Anschließend wurden die Studenten, die sich in den Studienhäusern auf die Institutsprüfungen vorbereiten sollten, in Gruppen eingeteilt, indem die im „Informationspool der öffentlich-geheimen Struktur“ gesammelten Informationen verwendet wurden. Bei der Einrichtung von Studienheimen wurde vorrangig darauf geachtet, dass Studenten, die in der gleichen Provinz oder ähnlichen Abteilungen studieren, in Studienheimen nahe beieinander untergebracht werden.
Angewandte Maßnahmen in Arbeitshäusern
Nachdem eine Studentengruppe/Hausgemeinde von vier oder fünf Personen ausgewählt wurde, die in den Studienhäusern wohnen sollten, wurde der Student, der in der Gemeinde am meisten diente und als der zuverlässigste angesehen wurde, als Bruder des Studentenstudienhauses bestimmt. Die Kommunikation zwischen dem für das Haus zuständigen Lehrer/Bruder und dem Studienhaus wurde durch den als Hausbruder ausgewählten Schüler durchgeführt, der in einer öffentlichen Einrichtung arbeitet,
Studenten, die im Studienhaus wohnten, konnten ihre Familien und Verwandten über Kioske oder Münztelefone kontaktieren. Außerdem konnten mit operationalen (noname) Tonwahltelefonen ohne Camaras, die kein Internetanschluss hatten und jeden Arbeitshaus zugeordnet waren nur von zu Hause die zuständigen Beamtenbrüder/Lehrer angerufen werden, um den Essensbedarf des Studienhauses oder die notwendigen Bücher, die zum Lernen für die Prüfung benötig waren zu beschaffen.
Im Notfall konnte der registrierte ältere Bruder des Hauses oder der ihm übergeordnete als sog. „Vertreter der öffentlich-geheimen Organisation“ bezeichneten Brüder über das Tastentelefon angerufen werden. Obwohl der tägliche Bedarf des Studienhauses in der Regel durch den zuständigen Studienältesten gedeckt wurde, gingen die im Hause bleibenden Schüler in manchen Fällen auch auf den nahe gelegenen Märkten, um ihren Bedarf zu decken.
Nachdem die Studentengruppe für den Aufenthalt im Studienhaus bestimmt waren, Mietete der für das Studienhaus zuständige Bruder oder die Studenten, die im Hause bleiben würden, ein Haus auf dem Namen einer dritten weltlichen Person, zu der sie Sympathie oder Verbindungen hatten, und bereiteten das Studienheim vor. Die Studienhäuser, in denen Studenten wohnen sollten die für kritische Institutionen vorbereitet werden sollten, wurden von unzusammenhängenden Personen gemietet, denen Selbständige Referenz wurden.
Das Studienhaus wurde gemietet und ein Prozess begonnen, bei dem Vertraulichkeit/Vorsicht für die Studierenden von entscheidender Bedeutung war. Die Studierende, die im Studienhaus wohnten und seit Jahren immer weniger Kontakt zu ihren Familienangehörigen hatten, verringerten noch mehr den Kontakt und begannen sich an ein Leben im Studienheim zu gewöhnen, indem sie sich vom Freundeskreis in der Universität und im Gemeindehaus entfernt haben.
Studenten, die anfingen, im Studienhaus zu bleiben, konnten kein privates Telefon benutzen, bis sie die Prüfung einer öffentlichen Einrichtung bestanden und das Studienhaus verlassen hatten. Im weiteren Verlauf wurden die Studierenden, die ihre Kontaktdaten an die Institutionen weitergeben sollten, aufgefordert, ihre während der Studienzeit genutzten Telefongeräte zu vernichten und ihre alten Telefonnummern zu ändern.
Darüber hinaus wurde jedem Studenten, der aus Studentenhäusern oder Gemeindeswohnheimen zur Studie zugelassen wurde, ein neues Pseudonym/ein neuer Aliasname gegeben, um die Vertraulichkeit zu gewährleisten. Die Schüler durften auch keine Spitznamen verwenden, die sie früher in der Gemeinde verwendeten.
Denn die Mitglieder der Gemeinde, die als Beamte in einer öffentlichen Einrichtung arbeiten sollten, wurden aufgefordert, ihre Vergangenheit in der Region zu vergessen, den Kontakt zu den Regionalisten zu beenden und die Vorsichtsmaßnahme strikt einzuhalten. Studenten, die in anderen Studienheimen leben, wurden nie kontaktiert und ein Student, der in einem Studienheim lebt, kennt, mit Ausnahmen die Adresse des anderen Studienheims und der zu Hause bleibenden Studenten nicht. Studenten, die im Studienhaus wohnten, verborgen ihre Vor- und Nachnamen, wenn sie anderen Studenten als ihren eigenen Mitbewohnern von Studienheim begegneten.
Schülern, die in Studienhäusern wohnten, war es nicht gestattet, sich in einer privaten Lehreinrichtung einzuschreiben oder Privatunterricht zu nehmen, insbesondere in den Nachhilfekursen der Gemeinde, die eine vorbereitende Ausbildung für KPSS-A-Gruppenkurse anbieten.
Je näher die KPSS- und Institutionsprüfungen rückten, desto intensiver wurde das Studium in den Studienhäusern und alle Studenten konzentrierten sich auf den Prüfungstag. Wenige Tage vor der Prüfung wurden die Studierenden des Studienhauses einem intensivierten Spiritualitätsprogramm unterzogen und intensiv für die Prüfung motiviert.
Vorbereitungsprozesse für Prüfungen und Vorstellungsgespräche in Studienhäusern
In der Nacht vor der Prüfung gaben die für das Studienhaus verantwortlichen Beamtenbrüder, die von den älteren Brüdern bereitgestellten Prüfungsfragen, indem sie einigen Schülern, die sie im Voraus bestimmt hatten, auf den Koran schwören ließen, niemandem etwas zu sagen über die Ereignisse, denen sie am Abend begegnen würden. Einigen Schülern, die nicht mit 5-5 bewertet wurden, die als nicht sicher genug galten oder denen vorhergesagt wurde, dass sie mit ihrem eigenen Wissen in der Prüfung erfolgreich sein würden, wurden jedoch keine Prüfungsfragen gestellt.
Die anderen Studenten, die in dem Haus blieben, in dem die Studenten, die keine Prüfungsfragen bekamen und als 5-5 angesehen wurden, gingen die Nacht heimlich zum Haus des Beamtenbruder oder zu einem anderen Studienhaus vor der Prüfung.
Die für das Studienhaus verantwortlichen älteren Brüder, die die zentralen Prüfungsfragen, die sie von den Direktoren/Brüdern erhalten hatten ließen dies unter dem Vorwand „Fatih zu lesen“ an Schülern auswendig lernen, die sie für zuverlässig hielten.
Ungefähr 70%-80% der Fragen, die in der Prüfung an die 5-5 im Studienhaus wohnenden Studenten zu stellen sind, wurden als Fotokopien als verschiedene Fragen verteilt und nach dem sie gelöst wurden wieder eingesammelt. (Je nach der Verbundenheit und je nach Person kann diese Proportion auch mehr sein.) Nachdem die Prüfungsfragen auswendig gelernt waren, wurden die Papiere mit den Fragen sofort vernichtet.
Es wurde versucht zu verhindern, dass die Schüler in der Gemeinde hohe Punktzahlen auf dem gleichen Niveau erreichen, indem einige der von OSYM zu stellenden Prüfungsfragen entfernt wurden. Somit belegten die Schüler der Gemeinde, die am Abend zuvor 70 % bis 80 % der KPSS-Prüfungsfragen gelöst/auswendig gelernt hatten, den ersten Prozentbereich jeder KPSS-Punktegruppe und erzielten ausreichend hohe Punktzahlen, um sich für die schriftlichen Prüfungen fast aller öffentlichen Institutionen zu bewerben.
Studenten, die im Studienhaus wohnten, wurden gebeten, sich für diese Prüfungen der KPSS-A-Gruppen anzumelden, auch wenn sie nicht an den kariere Berufsprüfungen der öffentlichen Institutionen teilnehmen. Die Zuständigen der Gemeinde versuchten sicherzustellen, dass Mitglieder der Gemeinde, die hohe Punktzahlen erzielten, zu den Prüfungen der Zielinstitutionen eingeladen werden und um den Großteil der Quoten zu füllen, die die Prüfung ablegen konnten und um zu verhindern, dass Personen, die keine Mitglieder der Gemeinde sind, das heißt die als negative/weltliche beschrieben, zu den schriftlichen Prüfungen vieler Institutionen, dank der “Rabbit Candidate”-Methode nicht eingeladen werden.
Denn je mehr Studenten aus der Gemeinschaft sich zu den von jeder Institution abgehaltenen Prüfungen bewarben, desto mehr Mitglieder der Gemeinschaft würden an der entsprechenden Institution zugelassen werden. Andererseits wurde einer kleinen Anzahl erfolgreicher Kandidaten, die nicht Mitglieder der Gemeinde sind, erlaubt, die Prüfungen der öffentlichen Institution zu bestehen womit versucht wurde, die unverzichtbare Vorsichtsmaßnahme der Gemeinde umzusetzen.
Vor Jahren wurden die schriftlichen Prüfungsfragen vieler öffentlicher Einrichtungen von den Brüdern der Gemeinde die in vielen öffentlichen Einrichtungen zu arbeiten begannen und in den Personaleinheiten der jeweiligen Einrichtungen oder in den Informationsverarbeitungseinheiten arbeiteten erlangt und die Fragen wurden den Studenten die im Studienhaus blieben, die für diese öffentliche Einrichtung als geeignet erachtet wurden, mit dem Schwur auf den Koran, zum Lösen gegeben. Bei den Institutionsprüfungen wurden Mitglieder der Versammlung gebeten, einige der in jedem Feld gestellten Fragen leer zu lassen oder Fehler zu machen, um nicht die volle Punktzahl zu erhalten.
Nach den schriftlichen Prüfungen begannen die Studenten, die in den Studienhäusern blieben, nach Referenzen für die Vorstellungsphase zu suchen, indem sie Personen erreichten, die in der Bürokratie oder Politik einflussreich waren. Die Bildungsberater hatten den zu interviewenden Studenten vorschlagen, sich ein wenig Referenz auf hohem Niveau zu suchen.
Danach versuchten die Studierenden aus der Gemeinde, mit der Lenkung der Brüder aus der Behörde-Einheit, nachdem sie die Einrichtungsprüfung unter Anleitung ihrer Einrichtung bestanden hatten der Vorsichtsmaßnahme nachzukommen, indem sie ihre Referenzen offenlegten und ihre Zugehörigkeit zur Gemeinde bei ihren Gesprächen mit den Mitarbeitern der Einrichtung die keine Gemeindemitglieder waren, verheimlichten.
Die Studenten, die im Arbeitshaus blieben und nach bestandener schriftlicher Prüfung der öffentlichen Anstalten zum Vorstellungsgespräch berechtigt waren, wurden ebenfalls von den älteren Brüdern, die als „Bildungsberater“ in den angemieteten Gemeinschaftshäusern arbeiteten, je nach Bedeutung der Institutionen auf die Vorstellungsgespräche der Behörden vorbereitet.
Je nach Bedeutung der zu befragenden Einrichtung leiteten die Erziehungsberater früher die von den Gemeindemitgliedern erhaltenen Interviewfragen an die Gemeindemitglieder weiter, die in dieser Einrichtung untergebracht werden sollten.
Später, bei den Gesprächsproben, gingen die in leitenden Positionen in wichtigen öffentlichen Institutionen tätigen Gemeindemitglieder aus dem Außenministerium, TRT, Rechnungshof, Büro des Bezirksgouverneurs, Zentralbank, Ministerien usw. hinter einen verschlossenen Vorhang, und stellten den Gemeindemitgliedern, die die schriftliche Prüfung bestanden haben, von ihnen zufällig ausgewählten Vorstellungsfragen.
Auf diese Weise wurde den Studenten, die an den Vorstellungsgesprächen der Institution teilnehmen, die Aufregung echter Interviews vermittelt und es wurde sichergestellt, dass die Studenten während der Interviews keine Überraschungen erlebten. Später bildeten die Mitglieder der Gemeinschaft, die die Prüfungs- und Vorstellungsphasen erfolgreich bestanden hatten, die Mehrheit des Personals in vielen Institutionen und wetteiferten untereinander, um in wichtige Positionen für die Gemeinschaft aufzusteigen.
Infolgedessen ist der Studienhausdienst, der mit guten Absichten begann, Studenten auf die Institutionsprüfungen vorzubereiten, wie in den Bereichen Wohltätigkeit und Sozialhilfe, zu einem Instrument geworden, das verwendet wurde, um die Kontrolle in allen öffentlichen Institutionen mit dem geschäftlichen Ansatz; ” jeder Weg zum Ziel ist erlaubt”.
In diesem Zusammenhang ermöglichten die Studienhäuser, die eingerichtet wurden, um das Ziel „in jeder Institution sollte einer unsere Freunde sein“ der Gemeindeverwaltungen in den ersten Jahren zu verwirklichen, dass die Hochschulabsolventen der Gemeinde im öffentlichen Dienst bis zum 15. Juli kontrolliert/geplant ihre Kader zu beschäftigen. Einige der Gemeindemitglieder, die in Polizei, Staatsdienst, Gericht und anderen öffentlichen Einrichtungen tätig waren, handeln wissentlich und willentlich nach den Anweisungen ihrer älteren Brüder / Imame und manche mit einer gruppenpsychologisch ohne sie zu hinterfragen, um den Interessen der Gemeinschaft zu dienen.
